OST+FRONT: Aufruhr um ihr Video: Probleme mit der FSK-Freigabe!

– provokativer Clip muss derzeit entschärft werden – Release der limitierten Albumedition daher in Gefahr –

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Berlin – Sie kommen aus dem Osten der Republik und liefern bereits mit ihrem Debütalbum „Ave Maria“ eine ganze Panzerladung voll Zündstoff: wenn OST+FRONT am 11. August ihr erstes Album veröffentlichen, dann erhält das für brachiale Riffs und seine stechend-bedrohliche Atmosphäre bekannte Musikgenre der Neuen Deutschen Härte ein neues Battailon. Mit ihrem ersten Videoclip zum Song “Ich Liebe Es” haben sie bereits einen ersten Skandal hinter sich: bei der FSK-Prüfung, der sich in Deutschland alle Videoclips unterziehen müssen und in der diese dann mit einer Alterseignung versehen werden, wollten die zuständigen Prüfer den Clip nicht einmal für “ab 18” freigeben.

Das Video muss nun deutlich entschärft werden, so dass dessen Cut nun für “ab 18” herausgegeben werden kann. Durch das erneute Cutten des Videos kommt es nun zu Verzögerungen in der Produktion der limitierten Edition des Albums “Ave Maria”, auf der das Video als Bonusmaterial zu sehen sein soll. Ob die Edition pünktlich zum 11. August in den Läden stehen kann, ist derzeit noch fraglich.

Das Debütalbum der Berliner Band bietet brachiale Gitarren, druckvolle Elektronik und bitterböse, deutschsprachige Texte, in denen es um niedere Fleischeslust, schwitzige Gang Bang-Orgien oder sexuellen Missbrauch von Heimkindern geht – kurzum, um Themen, die so direkt nie beim Namen genannt werden. OST+FRONT wagen sich sprachlich an eine heiß beschossene Front.
Galt die Spielart der Neuen Deutschen Härte immer schon als Wiese für stoische Rhythmik, harte Töne und provokant-künstlerische Texte, so erhält sie mit OST+FRONT eine klare Weiterentwicklung.
Kaum greifbar, schockierend, und zugleich stylish und geheimnisvoll-erhaben präsentieren sich die Berliner nicht nur musikalisch. Auch ihre Optik reizt den Begriff „extrem“ nach allen Freuden der Kunst aus.

OST+FRONT scheuen sich nicht, anzuecken, wollen polarisieren und genau den einen Schritt weiter gehen, vor dem andere Bands bislang gezögert haben. Dennoch geht es nicht um bloße Provokation, der Provokation willen… wie Hofnarren aus der Hölle halten sie unserer Gesellschaft mit hämischem Grinsen den Spiegel vor die hoch erhobene Nase. „Ave Maria“ ist ein musikalischer Kreuzzug mit so heftigen, wie einprägsamen Stücken: laut, brutal, ehrlich, unbequem und dennoch unwiderstehlich. Als Klang gewordener Feuersturm präsentieren sich OST+FRONT wie ein böser Bruder jener Band, die das rollende „r“ wieder salonfähig gemacht hat und entführen in eine von brachialer Maskerade geprägte Endzeitwelt voller Hass, Verachtung und ungezügelter Fleischeslust. Achtung! „Ave Maria“ könnte deine Gefühle verletzen. „Ave Maria“ geht unter die Haut! „Ave Maria“ erschüttert dich in deinen Grundfesten! Du wirst es lieben!

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